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Die AWO Service GmbH übernimmt zum Schuljahresbeginn die Mensa im Haus Heege

Luftbild Haus Heege, Bildnachweis: ggw / Fotograf Gerd Kaemper

Das Haus Heege liegt in der Nähe der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen-Buer und ist unteranderem ein Wohnheim für Schüler, ein Ort für Workshops und Seminare sowie ein Freizeit- und Urlaubsort.

Unter der Trägerschaft der ggw - gelsenkirchener gemeinnützige wohnungsbaugesellschaft mbh wurde es gebaut in den 80er und 90er Jahren. Das Haus Heege bietet in 174 Doppelzimmern Platz für 348 Bewohner und beschäftigt aktuell 22 Mitarbeiter bei einem Umsatzvolumen von ca. 2 Mio. p.a.

Das Gästehaus Heege beherbergt Schüler des Hans-Schwier-Berufskollegs, das sich in der unmittelbaren Nachbarschaft befindet. In Unterrichtsblöcken werden im Hans-Schwier-Berufskolleg insgesamt 20 verschiedene Berufe schulisch ausgebildet, unteranderem: Steinmetze, Stuckateure und Schädlingsbekämpfer. Die Schüler sind zwischen 16 und 23 Jahre und bleiben ca. zwei bis vier Wochen vor Ort. Das Haus Heege sorgt für Unterkunft, Verpflegung und Betreuung in dieser Zeit.

Ein besonderes Merkmal ist die pädagogische Betreuung. Die Schüler finden hier vertrauensvolle Kontakt Personen. „Es ist wichtig, dass alle sich wohlfühlen“, erklärt Michael Schröder (Einrichtungsleiter im Haus Heege) „Das sind junge Leute, viele sind zum ersten Mal von zu Hause weg und absolvieren hier in Gelsenkirchen ihren Blockunterricht“.

Zwei Bundeskegelbahnen, ein eigener Kraftraum, Kicker, Tischtennis und abendliche Sportangebote in der Sporthalle des Hans-Schwier-Berufskollegs tragen dazu bei, dass die Schüler vom anstrengenden Schulalltag in der Freizeit entspannen können. Im Sommer wird dieses Freizeitangebot noch durch einen Grillplatz und ein Mehrzweckspielfeld im Außenbereich ergänzt.

Die Mensa umfasst eine Größe von ca. 450 qm und kann bis zu 160 Schüler gleichzeitig aufnehmen. Die durchschnittlich ausgegebenen Mahlzeiten (Frühstück/Mittag/Abendessen) belaufen sich im Monat auf ca. 9.000.

Zum Schuljahresbeginn 2021 wird die Mensa von dem Gelsenkirchener Integrationsunternehmen AWO Service GmbH übernommen und bietet drei abwechslungsreiche Mahlzeiten täglich an.

„Wir sind froh, dass wir ein Gelsenkirchener Unternehmen für die Übernahme der Mensa im Haus Heege gefunden haben“, sagt Stefan Eismann (Prokurist und Leiter der Hausbewirtschaftung der ggw) und erzählt weiter „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, die Lokale-Wirtschaft zu unterstützen und mit dem Integrationsunternehmen AWO Service GmbH haben wir den perfekten Partner, passend zum Konzept von Haus Heege, an unserer Seite“.

Seit über neun Jahren betreibt die AWO Service GmbH als Integrationsunternehmen Personalkantinen, Bistros und bewirtet Veranstaltungen bis zu 1.000 Personen auch im externen Cateringbereich. Als Integrationsunternehmen sind mindestens 40% der Mitarbeitenden Menschen mit Handicap – die meisten sind unbefristet und sozialversicherungspflichtig das erste Mal am Arbeitsmarkt beschäftigt.

Ein Integrationsunternehmen verfolgt das Ziel Menschen mit Handicap den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen und soweit zu entwickeln das Sie auch an diesem langfristig bestehen können. Zusätzlich werden Sie im sozialen Bereich unterstützt. Die AWO Service GmbH stellt aus dem bestehenden Haus Heege Team sieben Mitarbeiter und zusätzlich vier Mitarbeiter mit Handicap ein.

Das Angebot im Speisenplan beinhaltet drei verschiedene Speisen täglich, darunter immer eins vegetarisch/vegan und eins ohne Schweinefleisch. Zusätzlich wird drauf geachtet, hauptsächlich frische und saisonale Produkte anzubieten.

„Auf Grund der verschiedenen Nationalitäten werden wir unser Angebot von Speisen und Getränken stetig anpassen, sodass wir den verschiedenen Ansprüchen der Gäste und Schüler gerecht werden und diese sich freuen zu uns in die Mensa zu kommen“ sagt Carsten Wiegand (Geschäftsführer AWO Service GmbH) und erläutert weiter „Dabei werden uns Befragungen, die wir regelmäßig durchführen, helfen die Wünsche zu ermitteln und umzusetzen“.


Kontaktdaten AWO:
Carsten Wiegand 
Geschäftsführer
AWO Service GmbH
Grenzstrasse 47
45881 Gelsenkirchen
Tel: 0209 4094 119
E-Mail: carsten.wiegand@awo-catering-ge.de


Richtfest am Virchowbogen – Revitalisierung der Bochumer Straße schreitet voran

Die Rohbauarbeiten sind abgeschlossen – das viergeschossige Gebäude mit geschwungenem Baukörper und aufgesetztem Staffelgeschoss ist deutlich zu erkennen. Auf rund 1.500 m² Gesamtwohnfläche entstehen insgesamt 24 barrierarme und moderne Wohnungen für Ein- und Zwei-Personenhaushalte. 20 dieser Wohnungen werden aufgrund der überwiegend in Anspruch genommenen öffentlichen Wohnraumförderung zu attraktiven Mietkonditionen von anfänglich 5,80 €/m² angeboten. Die vier Wohnungen im Staffelgeschoss sind hingegen frei finanziert und werden voraussichtlich zum marktüblichen Mietzins i.H.v. 9,00 €/m² vermietet. Alle Wohnungen sind durch einen Aufzug zu erreichen und verfügen über Loggien oder Dachterrassen bei Wohnflächen zwischen 55-60 m². Darüber hinaus bestechen die Wohnungen durch helle Wohnräume und großzügige, offene Grundrisse.

 

 

 

 

 

 

 

 

Problemimmobilie an der Bochumerstraße 167, Bildnachweis: ggw / Fotograf Gerd Kaemper, Neubau am Virchowbogen, Visualisierung: TOR 5 Architekten BDA

 

Rückblick

Bereits im Jahr 2013 bekundete die ggw Interesse an dem Grundstück Bochumer Straße 167. Nach langen schwierigen Verhandlungen konnte die ggw das Grundstück schließlich  im Jahr 2017 erwerben. Anschließend hat die ggw dann das Eckgebäude Bochumer Straße 169 von der SEG (Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen Verwaltungs-GmbH) erworben, um dann mit den Planungen für das neue Quartier zu starten. Ziel war es, auch im Stadtteil Ückendorf im Zuge der Stadtreparatur günstigen, modernen und vor allem barrierearmen Wohnraum zu schaffen.

Im Zuge der Rückbauarbeiten der Problemimmobilie an der Bochumer Straße 167 wurde auf der Giebelfassade des Nachbargebäudes eine historische Werbemalerei freigelegt. Nach der Prüfung der Unteren Denkmalbehörde wurde die Werbeschrift als denkmalwürdig erachtet und als Bodendenkmal unter Schutz gestellt.

Die Werbemalerei „Gut sitzende Anzüge & Überzieher kauft man am besten bei Alexander“ auf dem Gebäude aus dem Jahre 1911, ist ca. 7,5 Meter x 11,5 Meter groß und ist in einem tadellosen Zustand.

„Damit haben wir wirklich nicht gerechnet“, sagt Harald Förster (Geschäftsführer der gelsenkirchener gemeinnützige wohnungsbaugesellschaft mbh), „Wir haben dann aber schnell gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen, dem Institut für Stadtgeschichte, der unteren Denkmalbehörden sowie mit dem Architektenbüro TOR 5 Ideen entwickelt, um die Erinnerung an den historischen Schriftzug und seine Geschichte aufrecht zu erhalten.“

Historische Werbemalerei: „Gut sitzende Anzüge & Überzieher kauft man am besten bei Alexander“, Bildnachweis: ggw, Fotograf: Gerd Kaemper

 

Im Hauseingangsbereich des Neubaus wird nun eine großformatige Alu-Dibond-Tafel mit einem Bild der kompletten Giebelfassade montiert. Der Standort wird so gewählt, dass die Tafel möglichst auch von der Straße aus durch die Hauseingangstür des Neubaus gesehen werden kann. An der Fassade wird ein QR-Code installiert, der zu einer Website mit weiteren Informationen und Bildern führt.

Im 3. Obergeschoss wird in der Giebelwand eine Festverglasung im Bereich des „Ü“s eingesetzt, damit ein Blick auf einen Teil der ursprünglichen Werbeschrift dauerhaft bestehen bleibt. Rechts neben dem "Ü“ wird eine weitere Tafel angebracht, auf der der vollständige Werbeschriftzug zu sehen sein wird. Das "Ü" soll übrigens auch die Verbindung zum Stadtteil Ückendorf herstellen.

Nach Absprache werden Besichtigungen des Treppenhauses in Verbindung mit einer Führung durch die Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen oder dem ISG (Institut für Stadtgeschichte) möglich sein.

„Diese original erhaltene Werbemalerei vom Anfang des 20. Jahrhunderts ist ein sehr wichtiges Zeugnis des jüdischen Lebens in Gelsenkirchen vor dem Holocaust. Hier gab es viele jüdische Geschäfte und Kaufhäuser, die alle in der Reichspogromnacht zerstört wurden. Daher ist der Erhalt dieser Inschrift ein wichtiger Beitrag gegen das Vergessen“, sagt Judith Neuwald-Tasbach (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen).

Um den historischen Ausschnitt des Denkmals wie geplant hervorheben zu können, wurde wegen der daraus resultierenden baulichen, denkmalrechtlichen und brandschutztechnischen Auflagen eine Nachtragsgenehmigung zur Baugenehmigung erforderlich. „Wir können aber trotz des Nachtrags den Neubau im vorgesehenen Zeitplan umsetzten“, so Sara Krtschil (Bauleiterin des Neubaus Am Virchowbogen der ggw).

„In dem Zuge wollen wir uns auch noch einmal ausdrücklich beim Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und bei der NRW.Bank für die Unterstützung des Projekts bedanken“, ergänzt Harald Förster (Geschäftsführer der ggw). "Ohne das attraktive Förderdarlehen des Landes NRW wäre es uns nicht möglich gewesen, hier attraktiven und günstigen Wohnraum zu errichten."

 

Ausblick

„Der Virchowbogen ist ein gutes Beispiel für das, was wir an vielen Stellen der Stadt derzeit tun und noch tun werden: Nämlich gezielt Problemimmobilien vom Markt zu nehmen, sie zu sanieren oder niederzulegen und Neues entstehen zu lassen. Das ist ein entscheidender Baustein, um Stadtquartiere zu stabilisieren und weiterzuentwickeln. Und hier in Ückendorf entlang der Bochumer Straße sehen wir, dass diese Strategie Früchte trägt“, so Oberbürgermeisterin Karin Welge.

„Nicht nur Künstlerinnen, Künstler und Kreative aus aller Welt entdecken das Quartier als neuen Arbeitsort, sondern auch Gelsenkirchener entscheiden sich bewusst für Ückendorf als neuen Wohnort“, berichtet Lukas Günther (Aufsichtsratsvorsitzender der ggw) und führt fort „Mit dem Virchowbogen beseitigen wir nicht nur eine weitere Problemimmobilie, sondern entwickeln das Miteinander im Stadtteil aktiv mit und geben dem ganzen Kreativquartier Ückendorf neue Perspektiven. Ein weiterer großer Schritt für das Quartier ist der Neubau der ggw. Somit ist die ggw Ihrem gesetzten Ziel in jedem Stadtteil barrierearmen Wohnraum zu schaffen, wieder ein Stück nähergekommen.“

Die Fertigstellung des Bauvorhabens Virchowbogens ist für das zweite Quartal 2022 geplant. Eine gute Anbindung an den ÖPNV sowie fußläufig erreichbare Nahversorgungsmöglichkeiten und Geschäfte des täglichen Bedarfs runden das Standortangebot der neuen Wohnbebauung im Revitalisierungsgebiet an der Bochumer Straße sinnvoll ab. Die ggw ist zuversichtlich gestimmt, dass nicht nur die geförderten, sondern auch die frei finanzierten Wohnungen zeitnah Mieter:innen finden.

Bei Interesse besteht die Möglichkeit, sich in einer Interessiertenliste vormerken zu lassen. Telefonisch unter folgender Rufnummer: 0209/706-1064 oder per E-Mail: vermietung(at)g-g-w.de.


GAFÖG und ggw unterstützen Sozialen Arbeitsmarkt

- Teilhabechancengesetz bietet Langzeitarbeitslosen eine nachhaltige Beschäftigungsperspektive -

Gelsenkirchen. GAFÖG und ggw unterstützen die Einrichtung eines Sozialen Arbeitsmarkts in Gelsen­kirchen. Grundlage dafür ist das Teilhabechancengesetz, das am 01 Januar 2019 in Kraft trat. Es bietet Personen, die über 25 Jahre alt sind und in den letzten 7 Jahren mindestens 6 Jahre SGB-II-Leistungen bezogen haben, eine nachhaltige Beschäftigungsperspektive. Durch die Reintegration in das Erwerbs­leben werden die Lebenslagen sozial benachteiligter Menschen, wie vom Teilhabechancengesetzt be­absichtigt, spürbar verbessert.

Die GAFÖG beschäftigt im Rahmen des Teilhabechancengesetzes (§ 16i SGB II) mittlerweile 131 ehemals langzeitarbeitslose Menschen. Dazu GAFÖG-Geschäftsführer Folker Gebel: „Seit der Gründung der GAFÖG im Jahr 1992 ist öffentlich geförderte Beschäftigung für uns ein überaus wichtiges Geschäftsfeld. Deshalb haben wir uns immer an entsprechenden Förderprogrammen des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Gelsenkirchen beteiligt und unterstützen aktuell In­tegrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen und Stadt bei der Einrichtung eines Sozialen Arbeits­marktes.“

Die geförderten Mitarbeiter:innen werden - wie es der Gesellschaftsvertrag der GAFÖG vorsieht - im Rahmen von Auftragsarbeiten eingesetzt. Ein Beispiel guter Praxis dafür sind Flurreinigungsarbeiten, die in Immobilien der ggw durchgeführt werden. Diese umfassen beispielsweise die Reinigung von Fluren, Fenstern, Haustüren und Kellergängen. Nach einer durchgeführten Zufriedenheitsanalyse der ggw Mieter:innen, stellte sich heraus, dass sich die ggw und ihre Mieter:innen einig sind: Die Sauberkeit und ein gepflegter erster Eindruck der Immobilien steht an oberster Stelle. Das hat die ggw weiterhin bestärkt, sukzessive den kompletten Bestand auf eine Unterhaltsreinigung umzustellen. Derartige Arbeiten sind erfahrungsgemäß dazu geeignet, ehemals langzeitarbeitslosen Personen den Wiedereinstieg in das Erwerbsleben zu ermöglichen. Die geförderten Personen sind Mitglieder in einem erfolgreichen Team und können dadurch ihr Selbstbewusstsein stärken.

„Die ausgeführten Auftragsarbeiten werden von unseren Mitarbeiter:innen als Herausforderung und nicht als Überforderung erlebt. Mit zunehmender Beschäftigungsdauer werden die Arbeitsanforderungen sukzessiv erhöht und unsere Mitarbeiter:innen dazu befähigt, ihre berufsfachlichen Fähigkeiten zu erweitern“, bringt Ralf Matrisch, Betriebsleiter der GAFÖG, den Beschäftigungszweck auf den Punkt.

Die geförderten Personen werden an den Einsatzorten von erfahrenen Fachkräften angeleitet. Dabei handelt es sich in der Regel um Handwerks- und Industriemeister oder um staatlich geprüfte Techniker.

„Wir konnten bereits 698 Mietparteien ein Angebot zur Übernahme der Flurreinigung durch die GAFÖG vorlegen“, stellt Christoph Köhler (Stellvertretender Abteilungsleiter kfm. Hausbewirt­schaftung ggw) fest und freut sich über durchweg positiven Rückmeldungen, „Einige Mieter:innen waren so von der Qualität der Arbeit überzeugt, dass im Nachgang das Angebot doch angenommen wurde.“

Der umfangreiche Service, welcher für ca. 10,00 € pro Monat angeboten wird, wird über die Betriebskosten abgerechnet. Das Angebot für die Mietparteien ist freiwillig, die Mieter:innen können auch eigenständig für die Reinigung aufkommen.

Ein Beispiel für eine bei der Flurreinigung zum Einsatz kommende Mitarbeiterin ist Silke Gostomski. Sie ist 44 Jahre alt, war vor ihrer Einstellung 7 Jahre arbeitslos und ist seit 2 Jahren im Service-Bereich der GAFÖG tätig. Sie fasst ihre Erfahrungen wie folgt zusammen: „Ich bin froh, wieder arbeiten zu können; meine Arbeit im Service-Team bereitet mir Freunde. Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, unsere Vorgesetzten leiten uns fachlich an und behandeln uns dabei immer mit Respekt.“

„Wir freuen uns sehr, unseren - zum Teil langjährigen – Mieter:innen ein solches Angebot machen zu können, gleichzeitig den sozialen Arbeitsmarkt zusammen mit der GAFÖG zu unterstützen und somit Langzeitarbeitslosen eine zweite Chance geben zu können“, erklärt Stefan Eismann, (Pro­kurist und Leiter der Hausbewirtschaftung der ggw).


Umbau und Erweiterung des Verwaltungsgebäudes der ggw

Mobile Bürocontaineranlage mit Büros für die Mitarbeitenden der ggw, im Hinblick auf die aktuelle Pandemiesituation, Bildnachweis: ggw

Die wachsenden Aufgaben bei der gelsenkirchener gemeinnützige wohnungsbaugesellschaft mbH sowie die umfangreiche Ausbildungstätigkeit machen eine Erweiterung des Verwaltungsgebäudes erforderlich. Mit dem Umbau des 1. Obergeschoss der Darler Heide 98 zu Büroflächen, der Neugestaltung bestehender Büroflächen im EG und dem Neubau des Eingangsbereiches über zwei Etagen sollen insgesamt acht neue Büros, weitere Besprechungsräume, Aktenräume und Stellflächen geschaffen werden. Über einen Aufzug sollen die Büros kundschafts- und belegschaftsfreundlich sowie barrierearm erschlossen werden. Neben der Neugestaltung der Außenanlagen und Zuwegungen werden in diesem Zusammenhang auch neue Parkplätze für Elektrofahrzeuge realisiert.

In den 60er-Jahren hatte die ggw ihre Geschäftsräume noch am Russelplatz in Gelsenkirchen-Buer. Nach und nach wurde immer mehr Personal eingestellt, sodass die Räumlichkeiten zu klein wurden. Im Jahre 1963 konnte die ggw ihren Geschäftssitz an der Darler Heide 100 beziehen. Mit der Erweiterung sichert die ggw den Verbleib des Unternehmenssitzes an diesem Standort.

„Wir befinden uns seit gut zehn Jahren auf einem kontinuierlichen Wachstumskurs“, so Harald Förster (Geschäftsführer der gelsenkirchener gemeinnützige wohnungsbaugesellschaft mbH), „Die Erweiterung unseres Verwaltungsgebäudes stellt uns gut für die Zukunft auf, um die wichtigen Bausteine – Wohnungsneubau, Stadtreparatur und Schaffung neuer Grundschulen und Kitaplätze – für eine erfolgreiche Stadtentwicklung weiter voranzutreiben.“

Um den Mitarbeitenden während der gesamten Umbauzeit – gerade auch im Hinblick auf die aktuelle Pandemiesituation – genügend gute und sichere Arbeitsplätze vor Ort anbieten zu können, wurde übergangsweise bereits jetzt eine mobile Bürocontaineranlage errichtet. Die mobile Bürocontaineranlage verfügt über eine moderne Ausstattung und eine hohe Energieeffizienz.

Die ersten vorbereitenden Maßnahmen, wie die Modernisierung der Klimaanlage, die Erneuerung der Brandmelde- und Alarmanlage sowie neue Fensterelemente sind bereits umgesetzt. Die Baugenehmigung für die weiteren Umbaumaßnahmen liegt seit Mitte Mai vor.

Der tatsächliche Baubeginn wird nun vorbereitet, die ggw rechnet mit einem Baustart zum Ende des dritten Quartals 2021, ein genauer Termin kann jedoch aufgrund der immer noch anhaltenden Pandemie nicht abschließend festgelegt werden. Die Umbauzeit erstreckt sich nach Beginn auf ca. zwei Jahre.

 

Haupteingang und Mitarbeitendeneingang der geplanten Umbau- und Erweiterungsmaßahmen des ggw Verwaltungsgebäudes an der Darler Heide 100, Visualisierung: Baubetreuung Schäf GmbH


Heidehof: Neubau an der Darler Heide 30/ Ecke Heistraße – die ggw errichtet weitere barrierearme Wohnungen in Gelsenkirchen-Erle

Aus der Problemimmobilie an der Darler Heide 30 in Gelsenkirchen Erle entwickelt sich ein Neubau mit 31 barrierearmen Wohneinheiten. Bildnachweis: ggw / Fotograf Gerd Kaemper

Die Gelsenkirchener Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH beseitigt eine Problemimmobilie in Gelsenkirchen-Erle und leistet damit einen weiteren Beitrag zur Stadtreparatur. Der ansprechende Neubau mit dem geschwungenen Baukörper und aufgesetztem Staffelgeschoss fügt sich architektonisch optimal in die bestehende Bebauung ein.

In dem noch bestehenden Gebäude, war das als Familienbetrieb geführte Hotel Kläsener bis 2009 beheimatet. Die ggw hat das Grundstück im Jahr 2017, nachdem das Gebäude bereits einige Jahre leer stand, erworben. Da sich das Gebäude in einem baulich vernachlässigten Zustand befindet, hat sich die ggw dazu entschlossen, das Gebäude zurückzubauen.

Auf dem rund 1.600 m² großen Grundstück sind 31 barrierearme, freifinanzierte Wohneinheiten geplant. Das energieeffiziente Gebäude, mit KfW-Standard 55 umfasst vier Voll- und zwei Staffelgeschossen und wird mit einem Haupteingang von der Heistraße ebenerdig erschlossen. Die Zwei- und Dreizimmer-Wohnungen bilden einen Wohnungsmix mit 65 m² bis 110 m² Wohnfläche. Darüber hinaus entstehen auf dem ursprünglichen Garagenhof 15 neue Stellplätze im Freien und neun Garagen, die Zufahrt erfolgt über das angrenzende Nachbargrundstück an der Darler Heide.

Visualisierung Darler Heide 30

Visualisierung Darler Heide 30

 

„Die hohe Nachfrage an barrierearmen Wohnungen im gesamten Stadtgebiet besteht weiterhin. Wir wollen mit den barrierearmen Wohnungen an der Darler Heide 30 in Gelsenkirchen-Erle ein weiteres Angebot schaffen und somit das Quartier zusätzlich stärken.“, so Harald Förster (Geschäftsführer der Gelsenkirchener Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH) und erzählt ergänzend „Die freundliche Unterstützung des Projekts durch die angrenzenden Grundstücksnachbarn erachten wir als bemerkenswert und danken hierfür sehr herzlich.“

Angesichts der zentralen und dennoch ruhigen Lage ist die ggw zuversichtlich, dass die Wohnungen gut auf dem Markt angenommen werden.

Die qualitativ gute Ausstattung der Wohnungen wird durch eine vorgesehene Paketbox im Eingangsbereich sowie zwei abschließbare Fahrradabstellanlagen und Vorinstallationen zur Errichtung von vier E-Ladesäulen ergänzt.

„Das Projekt passt gut in die DNA der ggw“, freut sich Lukas Günther, Aufsichtsratsvorsitzender der ggw. „Mit dem ehemaligen Hotel Kläsener beseitigen wir eine weitere Problemimmobilie und schaffen hochwertigen, barrierearmen und energieeffizienten Wohnraum für Gelsenkirchen. Davon profitiert nicht nur die direkte Nachbarschaft in Erle, sondern die ganze Stadt“, führt Günther fort und ergänzt: „Wie bei anderen Bau- und Modernisierungsmaßnahmen werden wir auch in der Darler Heide 30 unseren Mieterinnen und Mieter zukünftig E-Ladesäulen zur Verfügung stellen können und legen bei der Wärmeversorgung Wert auf nachwachsende Rohstoffe. Zwei wichtige Bausteine, um einen kleinen kommunalen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels zu leisten.“

Der Bauantrag wurde Anfang September 2020 zur Prüfung beim Bauordnungsamt eingereicht. Die Rückbaugenehmigung wurde bereits erteilt und die Arbeiten werden seit Mitte Mai durchgeführt. Ab voraussichtlich Mitte Juli folgen die vorbereitenden Maßnahmen zu den Rohbauarbeiten. Die Fertigstellung erfolgt nach ca. 24 Monaten Bauzeit.

Bei Interesse besteht die Möglichkeit, sich in einer Interessiertenliste vormerken zu lassen. Telefonisch unter folgender Rufnummer: 0209/706-1064 oder per E-Mail: vermietung(at)g-g-w.de

Beispiel einer barrierearmen Wohnung, die sich vom Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss befinden.

Beispiel einer barrierearmen Wohnung, die sich vom Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss befinden. Grundriss: TOR 5 Architekten BDA


Beteiligung der ggw am städtischen Ausbauprogramm – Schulen für die Primarstufe

Südansicht der geplanten Grundschule an der Ebersteinstraße, Bildnachweis: Spital-Frenking + Schwarz

Bau einer vierzügigen Grundschule mit Zweifeldsporthalle an der Ebersteinstraße in GE-Mitte

Nach Jahren rückläufiger Zahlen hat sich die demografische Situation im Primarschulbereich seit dem Jahr 2015/2016 erheblich gewandelt. Der Bedarf an Schulplätzen steigt, auch für die nächsten Jahre sind zunehmende Schulkinder zu erwarten. Eine bauliche Entwicklung zusätzlicher Kapazitäten ist daher unumgänglich. Die gelsenkirchener gemeinnützige wohnungsbaugesellschaft (ggw) hat in diesem Zuge frühzeitig angeboten, sich aktiv am anstehenden Aufbauprogramm zu beteiligen.

Am Standort Ebersteinstraße in GE-Mitte wird die ggw daher zeitnah auf einem rd. 7.500 m² großen Grundstück eine vierzügige Grundschule mit Zweifeldsporthalle errichten. Mit dem Bau wird voraussichtlich im Juni 2021 begonnen. Auserkorenes Ziel ist es, die Schule zum Schuljahresbeginn 2022/23 fertigzustellen. Um dieses anspruchsvolle Unterfangen, eine Grundschule innerhalb von ca. 15 Monaten auf einem derzeit noch leeren Grundstück zu errichten, auch sicherstellen zu können, wird das Projekt mithilfe von Fertigteilelementen ausgeführt. 

Für das ambitionierte Bauvorhaben werden Baukosten i.H.v. insgesamt rd. 22,0 Mio. € veranschlagt, von denen 17,0 Mio. € alleine auf das Schulgebäude entfallen. Auf den Etagen des dreigeschossigen Grundschulneubaus entstehen insgesamt rd. 5.400 m² Nutzfläche, welche sich u.a. auf 16 Stammklassenzimmer, 8 Gruppen- sowie 8 Differenzierungsräume, einen großen Küchen- und Mensabereich, eine Bibliothek oder ein Familienzentrum aufteilen. Außerdem wird auf Anregung von Frau Oberbürgermeisterin Welge im Schulgebäude ein modellhaftes „Klassenzimmer der Zukunft“ gestaltet. Ziel hierbei ist es, neue Erkenntnisse in Bezug auf die audiovisuelle Ausstattung von Klassenräumen, die aktuellen technischen Möglichkeiten neuer Lern- und Lehrkonzepte sowie Möglichkeiten für das Erleben und Erlernen von z.B. Wachstumsprozessen (z.B. Pflanzen von Samen) zu vereinen und in einem Klassenzimmer umzusetzen. Darüber hinaus wird eine Sporthalle mit zwei Feldern und insgesamt 1.175 m² Nutzfläche realisiert. Abgerundet wird das Bauvorhaben durch einen rd. 2.000 m² großen, kinderfreundlichen sowie begrünten Schulhof.

Bei der Gestaltung der Raumstruktur kommt ein mit dem Referat Bildung abgestimmtes pädagogisches Konzept zum Tragen. Das Konzept beinhaltet u.a. folgende Ausstattungsmerkmale und Angebote:

  • Möglichkeit der Nutzung von kooperativen und jahrgangsübergreifenden Lernformen
  • Eine rhythmisierte Ganztagsgestaltung zur Verbesserung der Bildungschancen
  • Verzahnung der Vor- und Nachmittagsbereiche durch sinnvolles Raumkonzept
  • Das im EG geplante Familienzentrum soll der aktiven Elternarbeit dienen, ein separater Zugang ermöglicht eine eigenständige Nutzung auch außerhalb des Schulbetriebes
  • Die Klassen- und Gruppenräume erhalten Sichtverbindungen durch Glaswände, halbhoch ab Brüstung, um eine Überschaubarkeit in andere Räume zu gewährleisten
  • Die Klassenräume werden aus Gründen des Infektionsschutzes mit Doppelwaschbecken ausgestattet

Die ggw hat sich hierbei das Ziel gesetzt, eine möglichst klimafreundliche Schule zu bauen, die auch einen Beitrag zur Klimaresilienz leistet. Das Energiekonzept sieht hier u.a. klimafreundliche Fernwärme, eine Photovoltaikanlage, extensive Dachbegrünung, dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und eine partielle Begrünung der Fassade vor. In Summe wird so mindestens ein KfW-70 Energiestandard für Nichtwohngebäude erreicht.


APD und ggw bieten Pflege-Azubis kostengünstige Wohnungen an

Vollmöbliert zum fairen Preis: Neue Azubi-Wohnungen an der Gabelsberger Straße bieten Platz für zwei Personen – Pauschal-Miete von 330,- EUR pro Monat und Mieter:in – ggw: Unser Beitrag zur Ausbildung von Pflegefachkräften

Gelsenkirchen, im März 2021. Corona zeigt es deutlich: Noch nie war die Personalnot in der ambulanten Pflege so groß wie heute. Um im Wettbewerb um die besten Köpfe zu bestehen, hat sich die APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH, einer der größten und umsatzstärksten privaten ambulanten Pflegeanbieter der Stadt, jetzt mit der Gelsenkirchener Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft (ggw) zusammengetan. Mitte März übergab die ggw zwei Wohnungen für Pflege-Azubis an die APD – bezugsfertig, vollmöbliert und zentral an der Gabelsberger Straße gelegen. Zum 1. April können diese offiziell von den neuen Mieterinnen und Mietern bezogen werden.

Schlüsselübergabe

Schlüsselübergabe: Stefan Eismann (links), Prokurist der Gelsenkirchener Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft ggw, übergibt den Schlüssel der APD-Azubi-Wohnung an die erste Mieterin (Mitte), die bei der APD eine Ausbildung zur Pflegefachfrau absolviert. Bei der APD ist Nadine Seelig (rechts) für die Vermietung der beiden Azubi-Wohnungen zuständig. Foto: Gerd Kaemper / ggw

Die APD, 1993 in Gelsenkirchen gegründet, hat 450 Mitarbeitende, darunter 70 Auszubildende für den Beruf der Altenpflegefachkraft. Neuerdings absolvieren die APD-Azubis ihre theoretische Ausbildung in einer eigenen Pflegefachschule. Das hochmoderne Kompetenzzentrum Pflege, eine Kooperation der APD mit der TOP-Pflegeschule Bottrop/Essen, befindet sich im Erdgeschoss der APD-Zentrale am Margarethe-Zingler-Platz in der Gelsenkirchener Altstadt. Der erste APD-Jahrgang – insgesamt 18 junge Frauen und Männer – haben zum 1. November nach der neuen generalistischen Ausbildungsordnung ihren Berufsweg begonnen.

Unternehmen müssen mehr tun

Mit einem guten Aus- und Weiterbildungsangebot allein jedoch sei es nicht getan, um junge Menschen für die Pflege zu begeistern, die Unternehmen müssten mehr tun, sagt APD-Chef Claudius Hasenau. In der Führungsetage der ggw fand die APD, die Ende November für „Excellence made in Germany“ mit dem renommierten Ludwig-Erhard-Preis ausgezeichnet wurde, engagierte Mitstreitende. Parallel zur Eröffnung der Pflegefachschule wird die APD – unterstützt von der ggw – in Zukunft Azubiwohnungen zur Verfügung stellen. Mietverträge für zwei Wohnungen an der nahegelegenen Gabelsberger Straße wurden bereits unterzeichnet. Die Grundrisse der Wohnungen sind gut geeignet, um jeweils zwei Auszubildende pro Wohnung unterzubringen. Zum 1. April 2021 sollen beide Wohnungen bezugsfertig und vollmöbliert an die ersten Mieterinnen und Mieter übergeben werden können.


Versorgung Pflegebedürftiger dauerhaft sichern

„Als kommunales Wohnungsunternehmen der Stadt Gelsenkirchen freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit der APD. Wir finden es enorm wichtig, unseren Beitrag zur Ausbildung zukünftiger Pflegekräfte der APD zu leisten und damit die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in unserer Stadt dauerhaft zu sichern“, sagt Stefan Eismann, Prokurist und Leiter der Abteilung für Hausbewirtschaftung der ggw. Dabei legt das städtische Wohnungsunternehmen besonderen Wert darauf, „die Wohnungen, welche sich in unmittelbarer Nähe zur neuen Pflegefachschule befinden, zu fairen Konditionen anzubieten. Die Bruttowarmmiete pro Person für die vollmöblierte Wohnung wird monatlich pauschal 330,- Euro betragen.“


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Grüne Fahrzeugflotte

Die gelsenkirchener gemeinnützige wohnungsbaugesellschaft setzt als moderne und zukunftsorientierte, kommunale Dienstleisterin der Stadt Gelsenkirchen bereits seit mehreren Jahren schon auf emissionsfreie Fahrzeuge und leistet so ihren Beitrag zum Klimaschutz.

Wohnungsbesichtigungen, der tropfende Wasserhahn oder eine Großmodernisierung – es gibt für ein Serviceunternehmen viele unterschiedliche Gründe für Fahrten zu unseren Häusern. Dies erfolgt nun immer sauberer und leiser, aber dennoch zügig, denn die ggw rüstet ihren Fuhrpark für diese Wege im Stadtgebiet Schritt für Schritt immer weiter mit neuen Elektrofahrzeugen aus. Insgesamt sieben Elektromobile befinden sich mittlerweile in der Fahrzeugflotte, davon fünf vollelektrische Fahrzeuge und zwei Hybridfahrzeuge. „Elektrofahrzeuge stoßen keine Schadstoffe aus und verursachen kaum Lärm, daher sind sie für die Nutzung im sensiblen innerstädtischen Bereich optimal geeignet“, erklärt Harald Förster, Geschäftsführer der ggw.

Bereits seit 2014 sind zwei Elektrofahrzeuge Bestandteil des Fahrzeug-Pools der ggw. Durch fünf Neuzugänge aus den Jahren 2019 und 2020 ist – Stand heute – bereits fast die Hälfte des gesamten ggw Fuhrparkes elektrifiziert.

Doch damit nicht genug!  Ziel ist es, den Anteil der E-Mobilität in den nächsten Jahren kontinuierlich weiter auszubauen., damit die CO2-Emissionen weiter minimiert werden können.  „Bei den Mitarbeitenden der ggw fallen in der Regel nur innerstädtische Fahrten an. Für diese überschaubaren Wegstrecken sind Elektrofahrzeuge für uns bestens geeignet, zumal diese an unseren eigenen Ladestationen an der Geschäftsstelle geladen werden können “, erläutert Michaela Hahn, Leiterin Managementservices der ggw. 

Die ggw setzt aber nicht nur mit der fortlaufenden Anschaffung von Elektrofahrzeugen unterschiedlicher Hersteller ihren Weg in Richtung einer schadstofffreien Mobilität der Mitarbeitenden konsequent fort. Ergänzt wird dies auch mit der Bereitstellung von E-Bikes, die gerade für Kurzstrecken besonders gut geeignet sind und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne genutzt werden. Wir haben bislang gute Erfahrungen mit unserer Elektroflotte gemacht und die staatlichen Förderprogramme sind sicherlich hilfreich, die Elektrifizierung – insbesondere in den Städten – zu intensivieren.

 


Verleihung der silbernen Ehrennadel des Verbands der Wohnungswirtschaft Rheinland-Westfalen (VdW) an drei Mitglieder des ggw Aufsichtsrates

Seit der Gründung der Gelsenkirchener Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft im Jahre 1950, gestalten die Mitglieder:innen des Aufsichtsrats die Entwicklung des Unternehmens mit. Der Aufsichtsrat nimmt eine beratende und unterstützende Funktion im Rahmen der Geschäftstätigkeit, insbesondere der Bautätigkeit, der wirtschaftlichen und finanziellen Lage der Gesellschaft und des Risikomanagements ein. Er beaufsichtigt damit die Geschäftsführung.

Für den ehrenamtlichen Einsatz und die jahrelange Unterstützung und Begleitung der Gelsenkirchener Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft möchte die ggw an dieser Stelle folgenden Personen ihre Anerkennung und ihren besonderen Dank aussprechen: Der langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden und SPD-Stadtverordneten Margret Schneegans, dem langjährigen Oberbürgermeister unserer Stadt Frank Baranowski und dem Bürgermeister und CDU-Stadtverordneten und langjährigem stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Werner Wöll. Um ihre langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit im Dienste der ehemals gemeinnützigen Wohnungswirtschaft zu ehren, wurden die drei Mitglieder des Aufsichtsrates der ggw am Donnerstag, den 29. Oktober, von Herrn Verbandsdirektor Alexander Rychter vom VdW Rheinland Westfalen mit der silbernen Ehrennadel des VdW Rheinland-Westfalen ausgezeichnet.

Während ihrer Tätigkeit als Aufsichtsratsvorsitzende haben sowohl Margret Schneegans als auch Werner Wöll große Verdienste für die ggw erworben. Margret Schneegans ist seit 1999 Mitglied des Aufsichtsrats und damit bereits seit 21 Jahren mit der ggw verbunden. Seit nun 15 Jahren unterstützt sie die ggw als Vorsitzende des Aufsichtsrats. Ebenfalls seit 1999 Mitglied des Aufsichtsrats ist Werner Wöll. Nach seiner ersten Amtszeit als Aufsichtsratsvorsitzender von 1999 bis 2004, hatte er seitdem das Amt des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden inne. Während ihrer Amtszeit bei der ggw gestalteten die beiden eine Reihe zukunftsweisender Veränderungen für die ggw und die Stadt Gelsenkirchen mit. Durch ihre Erfahrung und Kompetenz haben beide dazu beigetragen, dass die Gelsenkirchener Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft auch in schwierigen Zeiten auf Kurs geblieben ist und heute ein wirtschaftlich gesundes Wohnungsunternehmen ist, welches im Auftrag der Stadt, Wohnungen bewirtschaftet und sich bei Kindertagesstätten, Gewerbeimmobilien und beim Stadtumbau engagiert.

Als langjährige Vorsitzende des ggw Aufsichtsrats hebt Margret Schneegans als eindrucksvolles Vorhaben vor allem den Rückbau und die Sanierung des Tossehofs hervor. „Das Projekt Tossehof war ein prägendes und wichtiges Ereignis gerade für mich als Bulmker Stadtverordnete“, erinnert sie sich. Darüber hinaus hat die Aufsichtsratsvorsitzende während Ihrer Amtszeit einen erheblichen Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilisierung der ggw geleistet und großes Engagement bei Projekten der sozialen Infrastruktur bewiesen. Bereits seit Jahren errichtet die ggw beispielsweise kontinuierlich neue Kindertageseinrichtungen, um die Stadt Gelsenkirchen bei der Erfüllung ihrer Versorgungsaufgabe zu unterstützen. „Neun KiTa-Einrichtungen sind aktuell schon in Betrieb. Drei weitere KiTas sind bereits in Planung. So leisten wir einen wertvollen Beitrag für die soziale Infrastruktur unserer Stadt!“, betont Margret Schneegans. Ein besonderes Augenmerk ist auch auf ihren Einsatz bei der grundlegenden Sanierung und Modernisierung der Schievenfeld-Siedlung in Gelsenkirchen-Erle zu richten. Die 1915 errichtete Siedlung gehört zu den beeindruckenden historischen Bergarbeitersiedlungen in der Stadt. Dennoch waren die Wohnungen des Quartiers nicht mehr marktgerecht. Dies führte zu einer Unzufriedenheit der Bewohner:innen und dadurch bedingt zu einem erhöhten Leerstand in der Siedlung. Mit einem gezielten Revitalisierungsprogramm, unterstützt durch Fördermittel des Landes, konnte die Gelsenkirchener Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft, die Siedlung sozialverträglich modernisieren. „Ich freue mich daher sehr, dass es gelungen ist, nicht nur den Erhalt der Siedlung zu sichern, sondern darüber hinaus auch die Wohnsituation für die teilweise langjährigen Mieter:innen deutlich zu verbessern. Im Austausch mit langjährigen Bestandsmieter:innen ist eine hohe Zufriedenheit festzustellen und auch die gesunkenen Leerstände sind eine sehr positive Rückmeldung“, fasst Margret Schneegans letztlich zusammen.

Für Werner Wöll zählt die Revitalisierung des Geländes der ehemaligen Galopprennbahn in Gelsenkirchen-Horst zu einem der wichtigsten und nachhaltigsten Ereignisse während seiner Amtszeit. „Mit dem Projekt Am Bowengarten ist es gelungen, das zeitweise ungenutzte Areal wieder zu aktivieren und dort attraktive Wohnangebote im sozialen und freien Wohnungsbau zu schaffen sowie moderne Kaufeigenheime zu vermarkten“, betont der langjährige stellvertretende Vorsitzende. Besonders nennenswert jedoch ist sein Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilisierung der ggw. Im Jahr 2000 wurde eine wirtschaftlich angespannte Situation der ggw offenkundig. Dadurch bedingt wurden tiefgreifende wirtschaftliche und organsiatorische Weichenstellungen erforderlich, um die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft wiederherzustellen. „Nach Abschluss der eingeleiteten Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung befand sich unser Unternehmen wieder auf Wachstumskurs, sodass ein Wiedereinstieg in den Neubau von öffentliche geförderten und freifinanzierten Wohnungen erfolgen konnte“, freut sich Werner Wöll.

Ein besonderer Dank gilt auch unserem langjährigen Oberbürgermeister und Aufsichtsratsmitglied Frank Baranowski. In seiner verantwortungsvollen Position, hat auch er ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die ggw nun seit vielen Jahren wieder erfolgreich Bauprojekte für die Stadt Gelsenkirchen und die Menschen in unserer Stadt umsetzen konnte. Zu Zeiten, als die Veräußerung städtischer Wohnungsunternehmen populär war, hat Frank Baranowski keine Zweifel an der Bedeutung eines kommunalen Wohnungsunternehmens für die Stadt aufkommen lassen. Auch im Bereich der Stadterneuerung bewies der Oberbürgermeister gemeinsam mit der ggw besonderes Engagement. Seit mehreren Jahren nun leistet die ggw bereits einen wichtigen Beitrag zur Stadterneuerung und -reparatur. Zur Aufwertung betroffener Wohnquartiere, kaufte die ggw in den vergangenen Jahren vermehrt sogenannte Schrottimmobilien auf. Dabei handelt es sich um nicht mehr marktgerechte Objekte, die oftmals nicht mehr bewohnbar sind. Diese Liegenschaften werden in der Regel von der ggw niedergelegt und durch moderne, barrierearme und energieeffiziente Neubauten ersetzt. „Mit diesen Bauprojekten erweitert die ggw nicht nur ihr Wohnungsangebot, sondern steigert auch nachhaltig die Lebensqualität in Gelsenkirchen“ fasst Frank Baranowski abschließend zusammen.

Die ggw blickt gerne auf die ereignisreichen Zeiten zurück, bedankt sich für die erfolgreiche und stets angenehme Zusammenarbeit mit Frau Schneegans, Herrn Wöll und Herrn Baranowski und gratuliert zur wohlverdienten silbernen Ehrennadel.

 


Aktive Unterstützung von Nachbarschaft im Kampf gegen die Gewalt

Häusliche Gewalt ist weit verbreitet und birgt zahlreiche Gefahren für Opfer und ihre Familien. Jeden Tag erleben Millionen Menschen häusliche Gewalt - körperlich, psychisch oder sexuell. Doch gerade einmal 20 Prozent der Betroffenen wenden sich an Beratungs- oder Unterstützungseinrichtungen. Viele Taten bleiben aufgrund von Schamgefühlen, Ängsten und Selbstvorwürfen im Dunkelfeld. Gewalt zerstört Familien – und nur wer nicht schweigt, kann helfen.

Die aktuelle Situation ist für alle belastend und zeigt, dass durch die Zunahme negativer Stressfaktoren, wie häusliche Isolation, finanzielle Not oder soziale und existentielle Ängste, ein Anstieg von häuslicher Gewalt begünstigt wird. Das erzwungene Leben auf engem Raum fördert Aggressionen, Streit und Gewalt, welches Frauen und Kinder nachhaltig schädigen kann.

Da der Arbeitsalltag der Fachkräfte von der Jugend- und Frauenhilfe aktuell eingeschränkt ist, setzten wir als Wohnungsgesellschaft auf die Nachbarschaft. Diese stellt ein wichtiges Korrelativ und eine praktische Alltagshilfe für den Schutz von Frauen und Kinder dar. Derzeit sind Nachbarn:innen unter Umständen, die einzigen Personen, die etwaige Gefahrenlagen von Personen wahrnehmen können.

Wir appellieren hiermit an Euch Zivilcourage zu zeigen, denn ein anteilnehmendes Beobachten, rechtzeitige Hinweise auf mögliche Verdachtsfälle, aber auch das beherzte Eingreifen von Nachbarschaft kann das Leid von Frauen und Kindern auch in schweren Zeiten beenden.

Was alles unter häusliche Gewalt fällt und wie ihr Abhilfe leistet könnt, erfahrt ihr auf der Seite der Stadt Gelsenkirchen unter folgendem Link:

https://www.gelsenkirchen.de/de/soziales/gleichstellung/haeusliche_gewalt.aspx

Gerne könnt ihr Euch auch an das Sozialmanagement der ggw wenden. Martina Drucks steht in diesen Fällen unter der Rufnummer 0209/706-1037 oder unter drucks@g-g-w.de zur Verfügung.


Staatliche Leistungen bei Nichtzahlung der Miete

Information für Mieter:innen über Gewährung staatlicher Leistungen bei Nichtzahlung der Miete wegen den Auswirkungen der Corona-Pandemie
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Information for tenants on the granting of state benefits in case of non-pay-ment of rent due to the effects of the COVID-19 pandemic
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Kiracılar için Korona salgınından dolayı kiralarının ödememesi durumunda devlet yardımları hakkında bilgilendirme
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SARS-CoV-2-Virus - Erreichbarkeit der ggw

Aufgrund der aktuellen Entwicklung bei der Ausbreitung des Corona-Virus, gilt es das gesundheitliche Risiko einzudämmen und die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Soziale Kontakte sind daher möglichst auf ein Minimum zu reduzieren. Sowohl der Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der Schutz unserer Mieterinnen und Mieter hat für die ggw höchste Priorität. Um dahingehend weitere Infektionen so gut wie möglich zu vermeiden, hat die ggw beschlossen, die Geschäftsstelle bis auf Weiteres für den allgemeinen Kundschaftsverkehr zu schließen. Persönliche Gespräche sind in dieser Zeit nur nach vorheriger Terminabsprache in dringenden Fällen möglich.

Die Erreichbarkeit der ggw bleibt bis auf Weiteres gewährleistet. Die Anliegen unserer Kundinnen und Kunden werden innerhalb der üblichen Geschäftszeiten, telefonisch, schriftlich oder per E-Mail entgegengenommen und bearbeitet. Das ggw-Team arbeitet mit Hochdruck daran, dass alle Anfragen möglichst zügig bearbeitet werden, so dass sich unsere Mieterschaft weiterhin bei uns gut aufgehoben fühlt.

Telefonische Erreichbarkeit: 0209 / 706 - 0

Mo.-Mi.:  8:00 bis 17:00 Uhr
Do.: 8:00 bis 18:00 Uhr
Fr.: 8:00 bis 14:00 Uhr

 

Reparaturannahme: 0209 / 706 – 1033
Wohnungsvermietung: 0209 / 706 – 1064
Notruf:
(außerhalb der Öffnungszeiten)
0173 / 53 09 900 


Alle Informationen unter: www.ggw-gelsenkirchen.de

 

Schonfrist für betroffene Mieterinnen und Mieter

Die Ausbreitung des neuartigen SARS-CoV-2-Virus wirkt sich zunehmend auch auf den Wirtschaftskreislauf aus. Viele Beschäftigte erleiden hierdurch plötzlich hohe und unerwartete Einkommensverluste. Dies trifft sowohl viele selbständig Tätige als auch viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Wir nehmen an, dass selbst die Auszahlung von Kurzarbeitergeld sich angesichts der dramatischen Entwicklung der letzten Tage erheblich verzögern wird, von den Auswirkungen für Selbständige ganz zu schweigen.

Die Einkommensausfälle haben demnach eine erhebliche Auswirkung auf die Zahlungsfähigkeit vieler Menschen. Hierzu Harald Förster, Geschäftsführer der ggw: „Wir sind uns der schwierigen Situation bewusst, in die viele unserer Mieterinnen und Mieter ohne eigenes Verschulden geraten sind. Prinzipiell werden die Wohnkosten zwar durch staatliche Transferleistungen abgedeckt, wir gehen aber davon aus, dass die Fülle der Anträge hier zu erheblichen Verzögerungen bei der Bearbeitung führen kann. Darum wollen wir denjenigen, die bedingt durch die wirtschaftliche Lage von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeitergeld betroffen sind, schnell und unbürokratisch helfen.“

Mieterinnen und Mieter, die auf Grund der Corona-Pandemie nachweisbar aktuell nicht in der Lage sind, ihre Miete in voller Höhe zu zahlen, bitten wir, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Wir werden dann durch Stundung der Miete und Ratenzahlungsvereinbarung gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden einen Weg finden, wie wir mit dieser Situation umgehen können. Wir werden den Betroffenen ausreichend Zeit einräumen, Lohnersatzleistungen zu beantragen und werden bis zur Auszahlung dieser Lohnersatzleistungen auf Kündigungen und Räumungen wegen Zahlungsverzugs verzichten.

„Um Hilfe leisten zu können, appellieren wir an alle Betroffenen sich möglichst frühzeitig mit uns in Verbindung zu setzen. Die ggw ist stets bemüht, für jeden einzelnen von Ihnen eine passende Lösung für das Problem zu finden.“, ergänzt Stefan Eismann, Leiter der Hausbewirtschaftung.

Als kommunales Wohnungsunternehmen stehen der soziale Zusammenhalt in unserer Stadt sowie das Wohlergehen und die Gesundheit unserer Mieterinnen und Mieter sowie unserer Belegschaft an erster Stelle.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien, dass Sie alle gesund bleiben!


Gemeinsam Stärke zeigen

Polizeipräsidentin Anne Heselhaus-Schröer und Stefan Eismann, Prokurist der GGW, unterzeichnen den Kooperationsvertrag. Foto: Pressestelle Polizei Gelsenkirchen.

Kooperation mit der Polizei Gelsenkirchen

Der ggw liegt das Wohlbefinden ihrer Mieter:innen am Herzen – besonders natürlich das „Wohngefühl“ in den eigenen vier Wänden. Sehr wichtig ist das Gefühl von Sicherheit.

Sicherheit gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen des Menschen. Ein Wohnungseinbruch, ein Eindringen in die Intimsphäre des Heims, verursacht zuerst einen materiellen Schaden, aber er bringt auch ein langanhaltendes Gefühl der Verunsicherung und Angst mit sich. Um dieser schlimmen Erfahrung weitgehend vorzubeugen, hat die ggw mit der Polizei Gelsenkirchen einen Kooperationsvertrag geschlossen.

 „Ca. 45% aller Wohnungseinbrüche enden im Versuchsstadium,“ erläutert ggw-Prokurist Stefan Eismann, „In vielen Fällen nur deshalb, weil die Wohnungen mit technisch modernen Einrichtungen gesichert sind.“

Der Kooperationsvertrag mit der Polizei Gelsenkirchen sieht einen engen Austausch von Informationen vor. Zum Beispiel wird die ggw Neubaumaßnahmen oder Sanierungsobjekte vorstellen und hierzu Empfehlungen der Polizei Gelsenkirchen nach Möglichkeit umsetzen. Ebenso wird die Umfeldgestaltung polizeilich begleitet, z.B. die Wegebeleuchtung und Kinderspielplätze. Umgekehrt wird die Polizei u. a. Vorträge zur Kriminalprävention anbieten und „Mieter:innen-Patenschaften“ für die Aufsicht sensibler Bereiche – zum Beispiel Kinderspielplätze - fördern. Außerdem benennt die Polizei Ansprechpartner:innen für die Quartiere, die der ggw und den Mieter:innen als direkte Kontaktpersonen zur Verfügung stehen.

Eine 100%ige Sicherheit kann es nicht geben. Aber die Mieter:innen der ggw können absolut sicher sein, dass die ggw diesen Wunsch nach Sicherheit ernst nimmt und in diesem Bereich ihr Bestes geben wird.

 


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